Brigitte Schumann ist ehemalige Deutsch- und Englischlehrerin und arbeitet heute als Publizistin zu bildungspolitischen Themen mit dem Schwerpunkt Inklusion. Schumann zeigt in ihrem Beitrag auf, wie die Bildungspolitik in Deutschland, insbesondere die Doppelstruktur zwischen „Regel-“ und „Sonderschulen“, das Recht auf Inklusion unterläuft und kritisiert die Rolle, die dabei der Sonderpädagogik zukommen soll. Ferner demonstriert sie, wie der Begriff Inklusion so verfälscht wird, bis sich teilweise inhaltliche Widersprüche  zu den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ergeben.

Der Beitrag wurde veröffentlicht in der Schriftenreihe „Eine für alle – Die inklusive Schule für die Demokratie“, herausgegeben von einem Bündnis aus GEW, GGG, Aktion Humane Schule, NRW-Bündnis „Eine Schule für alle“ und dem Verein „Politik gegen Aussonderung“.

 

Hier kann man den gesamten Beitrag herunterladen:

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