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Thomas Gesterkamp hat für die Rosa-Luxemburg-Stiftung die Situation in und um die Schule in Zeiten der Corona-Epidemie untersucht. Millionen Eltern, überwiegend Mütter, wurden in der Corona-Krise über Nacht zu Heimlehrerinnen. Die Schließung der Schulen führte zu einem Boom virtueller und oft improvisierter Angebote im Homeschooling. Doch die Möglichkeiten digitalisierter Bildung sind begrenzt. Zudem verstärkt sie die soziale Spaltung: In den Wohnungen benachteiligter Familien ist meist zu wenig Platz zum Lernen, es fehlten die technische Ausstattung und das «kulturelle Kapital». Engagierte Lehrkräfte erhalten die Verbindung zu Schülerinnen und Schülern mit vielfältigen Mitteln aufrecht. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Prüfungstermine oder die Abarbeitung von Lehrplänen, sondern die Förderung von Lernbereitschaft und Motivation.

Inhalt

  • Die öffentliche Schule als historische Errungenschaft
  • Unfreiwilliger Heimunterricht
  • Überlastung und Rückfall in alte Geschlechterrollen
  • Soziale Spaltung
  • Grenzen der Digitalisierung von Bildung
  • Beispiele für eine gute Praxis
  • Vom Homeschooling zum Re-Schooling

Über den Autor

Thomas Gesterkamp ist Diplom-Pädagoge und promovierter Politikwissenschaftler, er arbeitet als Journalist und Buchautor in Köln. Einer seiner Schwerpunkte sind Bildungsthemen.

Ein Gedanke zu “Schule in Zeiten der Pandemie – Vom Homeschooling zum Re-Schooling. Eine Online-Publikation von Thomas Gesterkamp im Auftrag der RLS”

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