Die Initiative Frei-Day schlägt vor, dass Schülerinnen und Schüler einen Freiraum bekommen, um in der Schule mit Projekten an ihren eigenen Zukunftsfragen zu arbeiten – was wohlverstanden eigentlich Sinn und Zweck der ganzen Schul-Veranstaltung sein sollte.
Nein, mich muss niemand darauf aufmerksam machen, dass da auch regierungsoffizielle Stellen beteiligt sind. Niemand sollte sich dadurch davon abhalten lassen, sich ein eigenes Urteil über diese Initiatuve zu bilden. Und, ja, auch Andreas Schleicher steuert dazu eine kluge Sentenz bei. Sie wird durch dessen Autorenschaft nicht falsch:

Der FREI DAY zeigt, wie man ein Schulsystem, in dem vieles nicht erlaubt, aber vieles
auch nicht verboten ist, verwandeln kann. Die Idee ist verblüffend einfach: Wenn man
Schülerinnen und Schülern ein wenig Zeit und Raum gibt um herauszufinden wer sie
sind, wer sie sein wollen, und was sie wirklich gut können, dann lernen sie schneller als
im Klassenzimmer sich und die Welt nachhaltig zu verändern.
Andreas Schleicher, Director for the
Directorate of Education and Skills, OECD

Links zu Frei Day und Schule im Aufbruch:

Lernen die Welt zu verändern


Als Gründerin – Schule im Aufbruch



https://www.stern.de/gesellschaft/kritik-am-bildungssystem-schule-ist-energieverschwendung-3763382.html
https://www.stern.de/familie/kinder/aktion–lernlust-statt-schulfrust–schule-kann-und-muss-besser-werden-3203482.html
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article113327766/Jedes-Kind-lernt-gerne-aber-nur-ohne-Druck.html

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